Fett ist nicht gleich Fett


Von der Beutelsuppe, über den Blätterteig bis zum Guetsli: In vielen Lebensmitteln verstecken sich gefährliche Transfette. Ob Schweizer Konsumenten transfettarme oder transfettreiche Lebensmittel erwischen ist Glückssache, denn die schädlichen Fettsäuren müssen in der Schweiz noch nicht deklariert werden. Entscheidend für unsere Gesundheit ist die Art der Fette, die man zu sich nimmt. Am schädlichsten sind die so genannten Transfette. Sie entstehen vor allem bei der Härtung pflanzlicher Öle. Transfette verstecken sich in vielen Nahrungsmitteln. Was für die Industrie viele Vorteile hat - gehärtete Fette halten länger, können stark erhitzt werden und sind billig - ist für Konsumenten oft wie Gift: Transfettsäuren verdoppeln das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.

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Das gesundheitsgefährdende Potential von Transfettsäuren wurde in den letzten Jahren verstärkt und auch recht kontrovers diskutiert. Als wissenschaftlich gesichert gilt, dass sich Transfettsäuren von allen Fettsäuren am ungünstigsten auf den Cholesterinspiegel auswirken. Sie erhöhen das (schlechte) LDL-Cholesterin und erniedrigen das (gute) HDL-Cholesterin – ein Szenario, dass das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöht. Daneben kann auch eine ungünstige Wirkung auf die Entwicklung von Föten nicht ausgeschlossen werden.

 

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